- CINEROCK LIVE
Ermäßigt für Mitglieder des Kulturverein Ebensee: 22 €
Ermäßigt mit AK-Karte: 23 €
Jugendticket: 11 € (Schüler:innen und Studierende bis 25)
Die Ermäßigungsnachweise sind an der Abendkassa vorzuweisen.
Vorverkauf läuft bis 6.3.26 um 19 Uhr, danach gibt´s Tickets an der Abendkassa.
MONSTERWATCH (US) + support: DAZED PILOTS (A)
2025 veröffentlichte Monsterwatch mit „The Head“ ihr mit Spannung erwartetes Debüt‑Album: elf explosive Tracks, die eine Mischung aus Garage‑Wahnsinn und post‑punkigen Eskapaden präsentieren und das rohe Potenzial der Band eindrucksvoll unter Beweis stellen.
Monsterwatch sind nicht nur im Studio aktiv – ihre Live‑Performances sind legendär, wild, unvorhersehbar und setzen auf direkte Verbindung zum Publikum. Diese kompromisslose Bühnenpräsenz hat ihnen in kurzer Zeit einen festen Platz auf Underground‑Line‑ups und internationalen Spielplänen eingebracht.
Mit ihrem einzigartigen Sound zwischen Psychedelic, Garage und Punk sowie einem kompromisslosen DIY‑Spirit sind Monsterwatch ein Name, den man 2026 definitiv im Blick behalten sollte
Den Abend eröffnen werden Dazed Pilots, ein Garage-Punk/Rock-Noir-Duo aus Linz/Salzburg.
Dazed Pilots kredenzen eine ursprünglich-dreckige und charmante Variante von Rockmusik; eine schräge Mischung aus nach vorne preschendem Punk und melancholisch-verzerrtem Rock Noir, wie sie es selbst benennen. Mit minimalistischer Besetzung, dafür aber mit Wucht und Intensität wird dieser Cocktail insbesondere live zu einem explosiven Mix, der sich unmittelbar auf das Publikum entlädt.
„Die Verweigerung vor dem Produkt-Sein hat die Dazed Pilots bislang vor dem entschlossenen Voranschreiten in den zutätowierten Konkretheits-Kanon bewahren können. Diese zwei windigen Typen, denen vermutlich heute nicht klar ist, was der Plan für morgen sein soll, ist es gelungen, eben dieses Gefühl in Musik zu bannen. Ratlosigkeit, Chaos, Desorientierung, Taumel, Reue, Beklemmung. Nicht als düsterer Abgesang, sondern als Kampfansage. Frei nach Dylan Thomas: "Rage against the dying of the light.“ (Sebastian König)